Alpenvereine planen die
Verwendung von Beton Fertiggaragen mit Carport als
Schutzhütten
Bergsport - Trekking
zählt sicherlich zu den faszinierendsten sportlichen
Betätigungen der heutigen Zeit. Über mehrere Tage, mitunter
sogar über mehrere Wochen, verlässt man seine gewohnte
Zivilisation, und man taucht ganz tief in die unverfälschte
Natur ein. Der übliche Alltagsstreß wird dabei völlig
vergessen. Die Tiefe der Natur erscheint wie eine andere Welt,
und die üblichen Sorgen sind daher wie weggeblasen. Kein Wunder
also, das immer mehr Menschen sich hierfür
interessieren.
Die Alpenvereine haben über die vergangenen
Jahre einen verstärkten Zulauf feststellen können und
bieten aus diesem Grund immer mehre Reiseangebote an.
Daher macht man sich auch ständig Gedanken darüber, ob man
die Reisen vielleicht noch ein wenig verbessern kann.
Einen fähigen und erfahrenen Reiseleiter hat man natürlich
schon längst für jede Reise engagiert, und auch die
aufregendsten und faszinierendsten Routen hat man schon
lange gefunden. Was also noch benötigt wird, um sich
wirklich von den Angeboten der sonstigen Reiseanbieter
abzuheben, ist ein ganz besonderes Extra. Und nach einer
mehrwöchigen internen Beratung hat man nun eine Einigung
darüber erzielt, wie dieses spezielle Extra aussehen wird.
Gegenüber der Presse stellte man ein ganz neues
Reisekonzept vor, das es in dieser Form im Trekking-Sport
noch nie gegeben hat. Anstelle der Zelte, die im
Normalfall als Nachtlager dienen, möchte man mehrere
Beton Fertiggaragen errichten, und diese
sollen für die Übernachtung genutzt werden. Dies ist nicht
zuletzt aus Gründen der Sicherheit entschieden worden, weil
eine stabile Garage erheblich mehr Sicherheit bietet als es
ein Zelt kann. Den Sportlern soll also für die Nacht ein
sicherer Übernachtungsplatz zur Verfügung gestellt werden,
wodurch sich vielleicht noch mehr Touristen für solch eine
Reise interessieren werden. Eine Umfrage zeigte nämlich,
dass das Interesse am Trekking im allgemeinen sehr groß ist,
das unbequeme Übernachten in Zelten jedoch häufig als
Defizit angesehen wird. Dank der Beton Fertiggaragen räumt
man dieses Defizit nun aus dem Wege, und man spricht somit
eine erheblich größere Zielgruppe an.
Noch in den nächsten Wochen
sollen die Fertiggaragen errichtet werden, und schon im
Frühjahr werden die ersten Trekking-Reisen mit den
Garagen-Schutzhütten beginnen. Die Reiseveranstalter gaben
gegenüber der Presse auch gleich bekannt, was man hinsichtlich
der Garagen erwarten kann. Im Inneren werden sich mehrere
Hochbetten befinden, sodass die Sportler eine bequeme Nachtruhe
finden. Darüber hinaus wird neben der Garage auch ein
Carports vorhanden sein, unter dem am
Abend gemeinsam gegessen wird.
Für den Alpenverein ist es jedoch
von großer Wichtigkeit zu erwähnen, dass dieses neue
Reisekonzept das bisherige Konzept nicht ersetzen soll. Es
handelt sich vielmehr um eine Ergänzung, sodass jeder
Interessent selber entscheiden kann, was für eine
Trekking-Reise ihm vorschwebt. Möchte man also das klassische
Trekking erleben, und in alter Gewohnheit in Zelten
übernachten, wird man auch dies weiterhin erleben
können.
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