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  Sonnenbrillen sind im alpinen Sport unerlässlich

Frau mit Skier

Die Freunde des Berg-, Ski- und Klettersports werden das kennen – neben der üblichen Ausrüstung, das sie zum Ausüben der Aktivitäten benötigen, ist auch der Schutz gegen die Sonne bzw. die UV-Strahlung unabdingbar. Da die Ozonschicht immer weiter abnimmt und sich dies selbst in moderaten Höhen schon bemerkbar macht, muss man erst recht auf den passenden Schutz achten, wenn man sich dann in die höheren Gefilde begibt. Denn dort äußert sich die Ausdünnung der Ozonschicht noch deutlich intensiver – je höher man sich befindet, umso weniger der schützenden Atmosphäre liegt zwischen Sonne und Mensch. Da das Auge ein sehr empfindliches und zugleich auch höchst wichtiges Organ ist, sollte man sich im Vorfeld ausreichend über die geeigneten Schutzmaßnahmen informieren. Informationen darüber erhält man zum Beispiel auch beim Augenarzt, Optiker, sowie beim Outdoor-Spezialisten.

Immerhin ist man dem Licht beim Bergsport und Trekking ist deutlich intensiver ausgesetzt, als bei der Ausübung anderer Aktivitäten – die Berge können immerhin locker Höhen bis zu 5000 Meter, im Extremfall auch bis zu 8800 Meter erreichen. Und oftmals werden die Schäden am Auge erst erkannt, wenn es viel zu spät ist und man nicht mehr viel dagegen unternehmen kann – die UV-Strahlung kann zum Beispiel Schädigungen der Binde- und Netzhaut sowie der Linse herbei führen. Wenn man sich in schneebedeckten Gebieten aufhält, ist die Belastung durch die Strahlung noch um ein Vielfaches höher, da das Licht durch die Schnee- und Eiskristalle reflektiert wird. Der selbe Effekt entsteht übrigens auch, wenn das Licht auf Sandkörner oder aber Wasser fällt.

Daher ist eine Sonnenbrille mit dem richtigen Schutz unverzichtbar. Solch eine Sonnenbrille sollte auf jeden Fall einen UV-Schutz der Klasse 4 bieten, da die Strahlung hier optimal abgefangen werden kann. Allerdings sollte man mit diesen Sonnenbrillen beispielsweise kein Auto fahren, da sie die Sicht aufgrund ihres hohen UV-Schutzes zu sehr verdunkeln würden. Darüber hinaus sollte man auch auf das CE-Gütezeichen achten. Das CE-Zeichen ist eine europäische Norm und gibt Aufschluss über die Filterwirkung einer Sonnenbrille.

Wer nun aber denkt, dass es sich bei der Anschaffung einer solchen Sonnenbrille zwangsläufig auch um ein recht kostspieliges Unterfangen handeln muss, der liegt falsch, denn für die eher kleineren Portemonnaies kommt zum Beispiel auch eine sehr günstige Ray Ban Sonnenbrille in Frage. Diese kann man manchmal auch in den Geschäften schon relativ günstig zu erstehen, sollte man dort jedoch nicht fündig werden, gibt es auch die Möglichkeit, sich im Internet auf die Suche zu begeben. Hier winkt oft das ein oder andere Schnäppchen, da der Betreiber eines Internetshops nicht wie der herkömmliche Ladenbesitzer eine zumeist recht hohe Miete und auch hohe Personalkosten zahlen muss. Auf diesem Wege können diese Einsparungen direkt an den Kunden weitergegeben werden.